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Primark-Test

Ja, es hat uns doch gereizt, … ein klein wenig … einfach mal um zu sehen, was diesen Zulauf … der nur minimal abgenommen hat seit der Eröffnung … denn so auslöste.

Man kann mittlerweile fast normal durch die Gänge laufen, die Klamotten liegen nicht mehr ganz so wild durcheinander am Boden herum. (siehe meinen Post HIER)

Die große Tochter brauchte einige Sachen und so sind folgende Produkte in den Warenkorb geflattert:

  • Plastiktrinkflaschen für 3 EUR in genau den drei Farben, die das Bild zeigt. Der Deckel ist abschraubbar und die Trinköffnung ebenfalls. Man kann Getränke von -5 bis 40°C einfüllen. Fassungsvermögen: 900 ml
  • 40 bunte Haargummis (mit Metall verschlossen) für 1,50 EUR in verschiedenen Stärken. Es gibt noch ein ähnliches Set mit nur schwarzen Gummis.
  • diverse T-Shirts mit lustigen Motiven für je 3 EUR
  • 2 große und 2 kleinere Haarklammern in schwarz für 1,50 EUR
  • Sockenpaket (hier 7 Paare) für 4 EUR
  • diverse Unterwäsche (BH’s, Bustiers und Pants) fü Preise zwischen 3 und 7 EUR.

Ich hätte noch eine Weile länger dort shoppen können, aber durch die Masse/n und dem kleinen Budget derzeit musste an dem Punkt Schluss sein. Ich meine, der Shop liegt ja nur unweit entfernt … und auch wenn die Qualität vielleicht nicht ganz so top sein soll, … hübsche Sachen und erschwingliche Sachen haben sie auf jeden Fall. Wir waren vorher bei H&M nach geeigneten BH’s suchen … dort hätte ich locker 13 EUR für einen BH gezahlt, der gewiss in 2 Monaten schon nicht mehr gepasst hätte … für den Preis nicht! So war das nun in Ordnung und auch ich werde meinen Kleiderschrank wohl endlich mal neu bestücken, … immermal ein Teil reicht ja auch schon ^^

Das Kassenprinzip finde ich super! Man steht in einer Reihe und wird immer an die nächste freie Kasse aufgerufen. Im Kassenbereich befindet sich nochmals ein wenig Quengelware für weibliche Erwachsene: künstliche Nägel und Wimpern, Haarteile, Lipsticks, Nagellacke, …

 

HYPE in BERLIN

Ein HYPE, den man mir bitte dringend mal erklären muss!

… eroberte am 11. Juli 2012 die Berliner Schlossstraße. Viele Monate wurde dort sehr aufwendig am WALTHER-SCHREIBER-PLATZ im SSC (SchloßStraßenCenter) gewerkelt. Es war relativ nervig für uns „Anwohner“, aber nun ist es ja geschafft. Mehrere Tage lang wurde im Radio auf diversen Sendern die Eröffnung promotet und dann kam Tag X … ich bin bewusst NICHT hingegangen und habe mir dann später die hochgeladenen Videos von anderen bei youtube angesehen – KRASS.

Es scheint da wirklich abgegangen zu sein, wie bei einem Boygroup-Konzert – ja, ich spreche da aus eigener Erfahrung -, Absperrungen, Security, Polizei, Krankenwagen, endlose Schlagen wartender Menschen … Da fragt man/frau sich schon, was um Himmels Willen muss das für ein urst-geiler Laden sein. Weiterlesen