Ein Tag zum aus der Haut fahren, …

Was bitte war das denn heute für ein Tag?

Gruselig.

Nach dem Morgenmeeting mit meinem Team, wo alle sagten, dass sie es verstanden hätten, folgte eine Frühschicht zum Grausen. Meine „Mängelliste“ wurde länger und länger und ich war dem Platzen nahe. Am liebsten hätte ich die gesamte Mannschaft vor den Gästen rund gemacht.

Noch bevor das Frühstück zu Ende war, wollte meine kleine Azubine gerne wegen Kopfweh nach Hause … toll, meine Kollegin hatte ihre Tage und Unterleibsschmerzen und ich, ich bin wieder einmal humpelnder Weise unterwegs – wer lässt uns gehen?!

Nachdem der letzte Gast gegangen war, habe ich die Bombe hoch gehen lassen und habe alle zusammengefaltet vom Feinsten. So, dass sogar meine Polizisten-Aushilfe bedröppelt da stand. Nur meine polnische Aushilfe meinte doch tatsächlich Widerworte geben zu müssen – wobei es ihm am ehesten treffen sollte.

Zum Glück haben wir alles geschafft – auch pünktlich und so sind wir dann doch essen gegangen. (Eigentlich hätte ich die Pause ausfallen lassen wollen, …)

Noch in der Pause sitzend ein Anruf in der Kantine, … die Gäste sind da, schon 30 Minuten früher – WTF.

Dann der erste Unfall, … einer der Köche klemmte sich in der zurückschwingenden Tür den Kopf zwischen Regal und Türrahmen. Er blutete und die Stelle begann blau und dick zu werden. Hoffentlich hat er keine Gehirnerschütterung, …

Dann haben wir umdisponiert im Dienstplan und ein Azubi sollte morgen die 5 Uhr Schicht übernehmen, … wenig später haben wir ihn ins nächste Krankenhaus fahren lassen, weil er ausgerutscht ist und mehrere Bankettstühle seine Hand einquetschten. Krank zu morgen und nun brauch ich Ersatz. Woher? Wen? Ich kann selber kaum laufen, …

Heute hätte ich meine Spange für den Zeh bekommen sollen, … Mein Umlauf war aber so schlimm, dass ich heulend in der Podologie saß. Diagnose: Morgen aufschneiden lassen vom Arzt und dann setzen wir die am Montag wohl erst ein, … *grmpf*

Auf dem Heimweg wollte ich mich mit meinem Mann treffen, … die Große Tochter hat Fieber und weil es ihm selber nicht so gut ging, war es zu schwer ENTSCHULDIGUNG zu sagen, als er mich vom Fußweg abdrängte um einem Rollstuhlfahrer auszuweichen, demnach gab es Krach.

Dieser zog sich bis eben, …

7 thoughts on “Ein Tag zum aus der Haut fahren, …

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