Archiv | 14. Februar 2015

Glücksmomente des Alltags

Es ist Samstag und ich habe FREI!

Nach meinen beiden 13 Stunden Tagen mit 5 Uhr Dienst und
so bin ich auch echt ziemlich platt gewesen,
habe mich nicht viel bewegt und ein wenig Schlaf nachgeholt.

Dann stand da mein Schminkspiegel noch von gestern und als ich mich im Spiegel sah, fand ich mich echt hübsch. Leider konnte ich das Spiegelbild nicht so einfangen, wie ich es gesehen habe, …

SpiegleinZum Frühstück hatte ich Lust Brötchen selber zu backen, … die waren gut,
aber da war wohl ein wenig viel Hefe drin, …
also abgewandelt war es dann etwa so das Rezept:

1.) alles vermengen mit den Knethaken, 2.) 30 Minuten ruhen lassen 3.) bis zu 12 kleine Brötchen formen & auf ein Backblech setzen 4.) 15 Min. nochmal gehen lassen 5.) Herd vorheizen auf 220°C, Brötchen einschneiden & mit Wasser bestreichen 6.) 20-25 min backen mit einer Wasserschüssel im Ofen

1.) alles vermengen mit den Knethaken
2.) 30 Minuten ruhen lassen
3.) bis zu 12 kleine Brötchen formen & auf ein Backblech setzen
4.) 15 Min. nochmal gehen lassen
5.) Herd vorheizen auf 220°C, Brötchen einschneiden & mit Wasser bestreichen
6.) 20-25 min backen mit einer Wasserschüssel im Ofen

Später habe ich mich über die wundervoll grüne Fensterbank gefreut:

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Dann habe ich den Sonnenschein zusammen mit der großen Tochter
in Decken gehüllt und mit Tee auf dem Balkon genossen
.

Und wir beiden Mädels haben uns über den GöGa amüsiert,
der ein Zahlenschloss anhand von Geräuschen meinte öffnen zu könne –
leider weiß keiner mehr den Code dafür.
Hat natürlich nicht geklappt, sah aber professionell aus:

DSCN8200Tja und dann habe ich noch die Blütenstände
der am letzten Wochenende gefundenen Weidenkätzchen bewundert
so habe ich sie noch nie gesehen:

Tja, … so war der Valentinstag heute … ganz ohne große Geschenke und den ganzen Einkaufswahn.

Virtuelle Meinungsverschiedenheit

Ohje, da bin ich ja heute früh in eine Sache geschlittert und dass nur, weil ich innerhalb eines Kommentares einen Satz groß geschrieben habe, weil ich etwas nur BETONEN wollte (Fett schreiben – keine Ahnung, ob man das in den Kommentaren kann – ich kann es nicht und habe es deswegen so betont.)

Dass daraus eine solch heftige Debatte werden musste, habe ich nicht gedacht.

Ich wurde mit einem LINK auf die NETIQUETTE hingewiesen und
dann hieß es, ich sei RESPEKTLOS.

Ich habe mich weder im Ton vergriffen, noch in meiner Ausdrucksweise und schon gar nicht habe ich „geschrieen“ – ganz im Gegenteil.

Kommentar

Artikel: „Ich rege mich mal eben auf“

Es war einfach nur meine Meinung und ich denke, dass ich hier einfach respektlos behandelt wurde, indem man mir so etwas unterstellt, nur weil es mal jemand bei wikipedia so festgelegt hat. Wahnsinn, wie nahe es mir geht, dass man mir etwas unterstellt, ohne mich real zu kennen und nur allein aufgrund dessen, weil es bei wiki steht. Da hilft auch kein Smilie am Satzende!

Was für eine virtuelle Welt, … weil wer mich kennt, weiß dass ich so nicht bin! Schade.

 , die wie ein bedröppelter kleiner Hund jetzt da steht.