nachdenklich

Ich habe einen Film mit meinem Mann geschaut. Neulich wurde dieser im TV ausgestrahlt und er hatte ihn aufgenommen. Manchmal ist es schon praktisch dieses Entertain-Gedöns, denn was da manchmal so über die Mattscheibe flimmert geht gar nicht.

Auf jeden Fall bewegte mich dieser Film mit dem Titel:

VERGISSMICHNICHT

(LINK)

sehr. Schon während des Films, den ich bis dato noch nicht kannte, musste ich an meine eigenene Kindheit denken und überlegte so, was ich damals so alles sein und werden wollte.

DSCN5648Die Idee, sich selber Briefe zu schreiben, finde ich einfach großartig. Aber 7 finde ich dann doch ein wenig jung.

Später im Bett sinnierten wir noch ein wenig über den Film – so vom hier und jetzt aus gesehen, würde ich gerne meinem kindlich-jugendlichem ICH einen Entschuldigungsbrief schreiben, weil kaum etwas von dem von mir umgesetzt wurde, was ich eigentlich mal hätte sein wollen. Klar einige Träume sind noch immer groß genug um present zu sein, aber viele kleinere sind mit den Jahren und dem Alltag einfach in Vergessenheit geraten.

Dem zukünftigen ICH würde ich jetzt einige Briefe schreiben, … es gibt so viele Dinge, die mich nerven und stören, die ich einfach gerne anders machen möchte, … vielleicht nehme ich mir tatsächlich mal Papier und Stift zur Hand, …

chin. SprichwortDie Frage ist dann nur, ob ich auch einen guten Notar finde, der mir die Briefe in 20 Jahren schickt.

Passend dazu wurde folgendes via facebook gepostet:

 

2 thoughts on “nachdenklich

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