Resümee KW 1/2014

Also heimlich still und leise habe ich wieder mit dem Training begonnen:

Jahreswechsel… und nicht nur das, ich habe auch beschlossen, eine neue Vegan for fit – Challenge zu starten. Derzeit probiere ich ein wenig, wie ich das so machen werde mit meinem neuen Job – wegen den Gepflogenheiten in der Kantine und die Abläufe und so. Vegan bin ich nun seit dem 2. Januar wieder … es war die ersten 2 Tage verdammt hart, aber so langsam scheinen sich die Detox-Reaktionen wieder einzustellen:

  • unreine Haut
  • viel Blähungen
  • einen eisernen Geschmack auf der Zunge

Sehr viel Disziplin erfordert es, da ich das ganze letzte Jahr doch recht schludrig war, auch wieder meine alte Trägheit angenommen, wieder sehr viel Zeit vor dem PC abgegammelt habe, viel zu wenig Zeit mit den Kindern verbrachte, mich zu viel über andere Menschen aufregte, … einfach schrecklich, wie schnell man in schlechte Sitten fällt.

Schluss damit!

Neues Jahr, neuer Job, neue Ziele, neue Energien … alles im Zeichen des chinesischen JAHR DES PFERDES.

Wenn ich doch jetzt noch meine Ungeduld begraben könnte und dem Pferd den Raum geben könnte, welches es braucht, dann wäre wohl alles noch leichter. Vom Kopf her bin ich also noch nicht frei genug, setze meine Erwartungen an mich selber zu hoch. Meine Erfolg in jeder Lage gehen mir zu langsam voran – rastlos … ja das trifft den Nagel auf den Kopf.

Dazu kommt, dass ich total viele Interessen grad gleichzeitig habe und mir schier die Zeit fehlt um alles umzusetzen. Ich möchte top Leistung in meinem neuen Betrieb ablegen, weil ich keine Lust auf einen weiteren Reinfall habe. Dazu gehört Karten lernen, … (Weine sind nicht meine Freunde ). Dann will ich seit einer gefühlten Ewigkeit endlich so richtig loshäkeln, … Die ersten Geburtstage stehen an und ich habe noch immer keine Karten gestaltet und Geschenke zusammen, … Die Kids haben ihre Bedürfnisse, ich tue mich sehr schwer einen Zugang zu finden, weil mein Mann alles in den letzten Jahren gemanagt hat. Morgen soll ich mit der Püppi Kuchen backen. Jeden Abend gibt es nun eine Geschichte vorgelesen – ja das alles hatten wir schonmal, bis mein Job überhand genommen hat – jetzt fordern wir alle es gegenseitig von uns wieder ein.

ES WIRD.
ES BRAUCHT ZEIT.

Wie schauts bei euch aus?

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