Archiv | 14. Dezember 2013

Geschützt: letzter Arbeitstag

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Knigge mal anders

Ort der Handlung:
Berliner U-Bahn

Ich stehe mit etlichen Menschen am Bahnsteig, die U-Bahn fährt ein, hält und die drei Männer vor mir stehen zuerst an der Tür. Alle schon im Rentenalter. Einer betätigt den Türöffner –

……….. die Tür schiebt sich auf und dann:

Alle drei bleiben draußen stehen und bitten sich per Handbewegung gegenseitig in den Waggon. Es ertönte schon wieder das „Bitte zurückbleiben!“ … und wir standen noch immer draußen – das Phänomen bei einem solchen Fall ist dann ja immer, dass plötzlich alle gleichzeitig einsteigen wollen – was auch wieder nicht geht, …

Also, man kann es Knigge-technisch auch echt übertreiben. Ich bin froh, dass ich meine Bahn zum allerletzten Dienst im Hotel besteigen konnte – wäre doof am letzten Tag zu spät zu kommen!

Wendung in einer unglücklichen Beziehung

Liebe Kollegin,

Ich verzeihe dir, du kannst es nicht anders kennen, wenn du niemals im Leben über deinen Tellerrand hinaus gesehen hast. Es ist nicht alleine deine Schuld, dass du dich verrannt hast, nicht siehst, wie gut dir neues Input tut.

Ich bin mir sicher, auch du wirst irgendwann sehen, dass nicht alles Neue schlecht ist!

Hoffentlich ist es dann nicht zu spät.

Niemals wünsche ich dir die gleiche Art und Weise, wie du jetzt mit mir umgegangen bist. Es war nicht die feine Art, wie du versucht hast mich zu manipulieren, klein zu halten und auszuknocken.

Eines Tages wird dir genauso geschehen, denn alles negative kommt stets zurück. Ich wünsche dir, dass du auch dann noch genug Kraft besitzt, dem Negativen zu trotzen.

Doch ich verzeihe dir.

Deine Ex-Kollegin