aus dem morgendlichen Alltag gegriffen

Heute morgen, … sehr zeitig früh, weil ich zum 5 Uhr Dienst musste. Meine U-Bahn fährt immer kurz nach 4 Uhr, also bin ich in den U-Bahn-Schacht hinunter und hörte viele laute besoffene Männerstimmen. Ich versteckte mich hinter einer Säule, da ich derartige Menschen immer nicht so recht einordnen kann.

Plötzlich wankte einer daher, rülpste und erledigte sich ins Gleisbett … echt widerlich. Dann wankte er weiter und machte sich dabei die Hose zu – und … sah mich in meinem „Versteck“. Als ob das nicht schlimm genug war, sprach es mich auch noch an:

ER: „Wo kann ich denn hier billig noch ein Bier kaufen?“
ICH: „Keine Ahnung, andere fahren um diese Uhrzeit zur Arbeit!“
ER: „‚tschuldigung? Dit kann ja wohl nich sein!“
ICH: „Doch echt, und Sie sollten sich lieber ein Bett zum ausnüchtern suchen!“
ER: „Na Entschuldigung?!“
…. „Als was arbeitest du denn? Ik meen, so um diese Uhrzeit uff’n Samstach.“
ICH: „Das geht Sie gar nichts an!“ (er hätte es in seinem Zustand eh wieder vergessen)
ER: „Also ike fahr seit 10 Jahren Helicopter. …

…. N A    K L A R ….
P R O S T

 

6 Kommentare zu “aus dem morgendlichen Alltag gegriffen

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