[Vegan for fit] Vorwort

Hallo liebe Interessierte,

ich habe irgendwann im Sommer mal einen Link zu einer Challengerin bei youtube gefunden und fand ihre Ausführungen sehr spannend, sodass ich mich auch ein wenig mehr mit dem VEGAN FOR FIT – Programm beschäftigt habe. Bislang war mir vegan einfach eine Nummer zu heftig, da ich Fisch und Ziegenkäse ebenso wie Milch und Joghurt total liebe. An einem Carpaccio oder einem wunderschönen Stück Fleisch oder einer Hühnerkeule (auch genannt Broiler) bin ich auch nur ungern vorbei gelaufen, ohne daran zu knabbern.

Anfang 2012 haben wir mit der gesamten Familie beschlossen, dass wir kaum noch Fleisch auf den Tisch bringen. Es gab statt dessen viel Obst und Gemüse und mittags oft Fisch mit verschiedenen Marinaden & Saucen. Wir haben versucht, den Weißmehlkonsum zu senken, aber eben alles recht lasch gehalten.

  1. Die kleinste in der Familie benutzt sehr gerne ihre vegetarischen Brotaufstriche von ALNATURA.
  2. Der Sohnemann kann essen, was er will, er wird einfach nicht dicker, deswegen haben wir bei ihm es auch nie so ernst genommen – was er wollte, hat er bekommen (außer Süßkram, den gibt es hier kaum).
  3. Die große Tochter weiß, was passiert, wenn man zu viel Weißmehl, Fleisch und Süßkram und so isst, aber noch ist sie nicht zu überzeugen, dass das Leben auch ohne dem funktioniert.
  4. Mein GöGa war vor Jahren schon einmal Vegetarier, hat es aber dann zu Zeiten seiner Wehrpflicht einfach wieder abgelegt. Außerdem haben ihn seine Eltern auch nicht ernst genommen und ihm immer wieder Fleisch mit unters Essen gemischt.
  5. Auch ich war von dem Gedanken, die Kinder gleich vegetarisch zu ernähren nicht begeistert und forderte den Fleischkonsum von wegen der Vitamine im Fleisch *hüstel* – ja, es ist mir damal so eingebläut worden und haftete an mir.

Natürlich wusste ich auch bescheid über die Massentierhaltung und Co. aber das habe ich irgendwie ausgeblendet, auch weil ich der Meinung bin/war, dass es kostengünstiger ist, sich fleischfressend zu ernähren.

Weitere Punkte, sich nicht auf das VEGETARISCHE einzulassen, waren:

  • meine Bedenken der Mangelernährung gegenüber.
  • das NICHT ERNST NEHMEN von Eltern und Schwiegereltern.
  • die fehlende Abwechslung –  Ich dachte immer, dass sich Vegetarier nur von Käse und Brot ernähren, das war mir einfach zu einseitig.
  • ich bin selber sehr inkonsequent gewesen.

Ich habe DANK MEINER OMA schon länger auf SALAMI verzichtet, seitdem habe ich kein SODBRENNEN MEHR.

Seitdem ich stark die Fleischwaren eingeschränkt habe, habe ich KEINE WETTERFÜHLIGKEITS-KOPFSCHMERZEN mehr. Das tut so gut, denn sonst habe ich wirklich mehrfach im Jahr oder gar im Monat so starke Kopfschmerzen, dass nicht einmal eine Hammerpille anschlug.

HIER noch ein LINK zu einem Interview mit Attila Hildmann.

JETZT IST DER RICHTIGE ZEITPUNKT GEKOMMEN – ICH MACHE DIESE CHALLENGE, NICHT ALLEIN AUS TIERSCHUTZ-GRÜNDEN, SONDERN EINFACH, WEIL DIE REZEPTE IM BUCH SOOOOOOO TOLL SIND, WEIL NOCH IMMER 10 kg VON MIR RUNTER MÜSSEN UND WEIL ICH SCHAUEN WILL, WIE GUT ES MIR GEHT, WENN ICH MICH NUR VEGAN ERNÄHRE.

 

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