Archiv | 12. September 2012

Kürbis mal anders

*yummy* wir haben Kürbispommes gemacht.

Man braucht dazu einen Hokkaido Kürbis – er ist der einzige Kürbis, bei dem man die Schale mitessen kann. Ich liebe Kürbis. Bislang haben wir aber immer nur eine Kürbiscremesuppe gemacht. Heute dann mal so:

Dazu brauchst du:

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • Olivenöl
  • Salz
  • Currypulver
  • Pfeffer
  • Kreuzkümmel

Zunächst wir der Ofen etwas vorgeheizt (180°C – 200°C), dann einfach den Kürbis gründlich waschen, aufschneiden und die Kerne herausnehmen. anschließend den Kürbis in fingerdicke Stücke schneiden und auf ein Blech legen. Danach mit Olivenöl und den Gewürzen bestreuen. Anschließend einfach für 30-40 Minuten in den Ofen geben und ab und ab wenden.

Sehr lecker zu einem Rucola-Salat oder zu Tsatziki. ♥

 

schwupp, schon September

Die monatliche Aktion von Jana mit ihren 12 Bildern in 12 Monaten immer am 12. des Monats um möglichst 12 Uhr, …

Hier nun die weiteren Bilder vom Anhalter Bahnhof und von Siegfried dem Rosslenker.

Siegfried musste im vergangenen Monat mal wieder ein wenig leiden, … erst wurde sein Arm abgeschlagen und nun trägt er ein blaues Gemächt, … unfassbar, … wer macht sowas und warum?!

Birthday Cake

Oh wie sehr graut mir immer wieder davor, etwa im Ofen zuzubereiten. Gas zum Kochen ist ja ganz toll, aber Gas als Ofen ist nicht lustig. Durch die reine Unterhitze verbrennt bei mir oftmals alles, … ich weiß auch nicht.

Ich wollte schon gerne einen Biskuit-Boden machen, weil ich den einfach superlecker finde. Mein Rezept dazu habe ich bei MIA’s TORTENWELT gefunden. Allerdings habe ich die Schritte ein wenig abgewandelt, da ich zuvor wiederum ein Video bei youtube angesehen habe.

Dort hieß es, dass man Eigelb und Eiweiß trennen sollte und zuerst einen wundervollen Eischnee machen sollte, den man dann zum Schluss unter die restliche Masse hebt. Dadurch soll es noch ein wenig mehr fluffig werden.

Das genau habe ich getan, habe von MIA die doppelte Menge des Rezeptes genommen und hatte schlussendlich einen etwa 5 cm hohen Biskuitkuchen mit einem Durchmesser von rund 20 cm.

Damit sich der Boden gut verarbeiten lässt, sollte man ihn eine Nacht ruhen lassen. Danach habe ich ihn in der Mitte einmal zerteilt und einfach nur eine Schwarze Johannisbeer-Marmelade erhitzt und zwischen den Böden verteilt. Das bischen, was zu viel war habe ich dann noch ein wenig drumherum und obendrauf verteilt, so dass das Fondant besser halten konnte.

Danach habe ich einfach ein rosa-gefärbtes Fondant-Päckchen genommen, gut durchgeknetet und dann auf etwas Puderzucker ausgerollt. Mit den Utensilien aus meinem Seelenkauf neulich und ein wenig Inspiration von diesem BLOG hier, habe ich dann eine rosa-weiße Tortendecke mit Blümchen und Blättern gemacht.

Die Torte kam sehr gut an!!!
Und sie war lecker, wenn auch dieses Fondant-Zeuch ziemlich süß ist. Da diese Fondantdecke allerdings nicht so dick war, war es OK sie mitzuessen.