Archiv | Juni 2012

Kunst braucht kein Museum

Elke vom Blog MAINZAUBER hat in diesem Jahr eine Aktions ins Leben gerufen.

KUNST BRAUCHT KEIN MUSEUM

… wie recht sie doch damit hat. Man muss nur einfach die Augen öffnen und schon sieht man in jeder Stadt kleine Schätzchen, die da einfach nur herumstehen. Ich bin neulich auch an einer solchen Kunst vorbeigelaufen und habe sie einfach mal im Handy gefangen gehalten.

Bislang kannte ich die Aktion nur vom Blog MINIBARES und fand es einfach nur wundervoll. Ich war bislang quasi der stille Beobachter. Hier aber nun endlich mein Beitrag:

Diese Menschen „hängen“ oberirdisch der U-Bahn-Station Spichernstraße (U3/U9) in Berlin an einer Hausmauer.
Karriereleiter
nennt sich das Kunstwerk des Künstlers Peter Lenk

Ich denke, dass ich nicht regelmäßig etwas zum posten finden werde, aber wenn,
dann findet ihr es hier in meiner neuen Rubrik unter AKTIONEN

Geschützt: Die Elche sind los!

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Dieser Beitrag wurde am 29. Juni 2012 in ICH veröffentlicht. Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Fussballkram – wer braucht das schon?

SmileyPatriotissmus in Deutschland.Smiley

Ich persönlich finde es ganz schlimm. Ich gehöre zu denen, die mit Fussball absolut gar nichts anfangen können und schon gar nicht den Hype um diese Sportart verstehen. Ganz seltsam ist mir auch dabei, wenn ich an die Gagen denke, die ein Profi-Fussballer bekommt … mit was ist das denn bitte zu rechtfertigen?Emoticon Ich meine, unsereins tut auch sein Bestes im Job und ganz ehrlich, … ich bekomme nicht einmal einen Bruchteil dessen als Jahresgehalt. Ich behaupte, dass ich auch 90 Minuten lang über den Rasen rennen kann … krieg ich jetzt mehr Geld?

Grundsätzlich habe ich wirklich nichts gegen den Zusammenhalt der Deutschen zu ihrer Mannschaft – es mag ja auch ganz toll sein, auf der Berliner Fanmeile Public Viewing zu machen, aber ich finde, dieses Fangehabe hat in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen und ES NERVT MICH.

Egal ob es der Chef im Hotel ist oder die kreischenden Nachbarn, … alles scheint im Fussballfieber erlaubt zu sein.

Neulich haben irgendwelche Menschen aus einem Nachbarhaus ihren Plasma-Fernseher in den Hinterhof gestellt, Bierzeltbänke dazu, Bier und was man sonst so braucht, … Alter, es war SOOOOOOOOOOO laut, dass sich mehrere Nachbarn beschwert haben und dann auch mehrfach die Polizei angerufen wurde. Diese kam dann nur mit der Aussage: BEI FUSSBALLSPIELEN IST ALLES ERLAUBT – ich könnt kotzen.Smiley

Es gibt einen wirklich positiven Effekt, wenn alle Bier trinkend auf der Fanmeile sind, … die Stadt ist fast Autoleer!!! Man kann alle Fenster offen haben, ohne dass hunderte Autos vorbeibrettern – herrlich. Allerdings gibt es auch noch das Gegenteil, … denn die, die zu Hause vor dem Fernseher sitzen, die lassen hier irgendwelche Restböller von Silvester knallen … helfen tut es eh nicht. Anhand der Menge und Lautstärke erkennt man auch noch mit verschlossenen Fenstern, dass etwas geschehen sein muss, … naja, der Live-Ticker über yahoo ist ja auch nicht zu übersehen:

Also, egal wie man es dreht und wendet, … ICH ENTKOMME DEM FUSSBALL NICHT … schrecklich.

 

Ist das normal?

Sagt mal, ist es eigentlich normal, dass ich meinen Mann mehr vermisse, wenn er wegfährt,
als die Kinder, wenn sie wegfahren?!

Vielleicht bilde ich mir das auch einfach nur ein, weil ich in Wirklichkeit den Kindern nicht hinterherspionieren will, wenn sie alleine bei Oma und Opa sind
… aber irgendwie seltsam fühlt es sich doch an.

Sohnemann ist nun seit fast 2 Wochen bei seinen Großeltern und ich habe noch nicht 1x mit ihm am Telefon gesprochen. Ich meine, ganz ehrlich genieße ich es grad ziemlich, einfach mal Ruhe vor ihm zu haben und ihm scheint es ja auch nicht schlecht zu gehen auf’m Dorf, so dass er mit mir nun unbedingt reden muss.

Komisch ist einfach nur, dass ich meinen GöGa mehrmals täglich doch gerne am Hörer habe.

Ich bin verwirrt.

SmileySmileySmileySmileySmiley

Geschützt: DuSie

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Dieser Beitrag wurde am 27. Juni 2012 in ARBEIT, BEZIEHUNGEN, ICH veröffentlicht. Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Motivationspost

In der Tat ist ja ziemlich viel in den letzten Wochen hier bei mir vorgefallen und geschehen – vieles, was mich ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Noch nie vorher habe ich Hilfe so dringend notwendig gehabt, da kam doch liebe Post genau richtig.

Aus Würzburg erreichte mich diese Karte →:

← Dann bekam ich ein kleines, aber sehr schweres Paket mit Büchern & Co. zur Stärkung und Motivation von meiner Mam.

Das hat richtig gut getan und zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht.

D A N K E!

Danke auch an all diejenigen, die mir via Facebook, SMS, WhatsApp, persönlich und am Telefon zur Seite stehen! Ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle geht an jemanden, der mir mit seinen eMails so viel Mut und Zuversicht geschenkt hat, obwohl ich nicht einmal weiß, wer ER eigentlich genau ist. DANKE, du hast stets die passenden Worte für mich gefunden, obwohl wir uns persönlich gar nicht kennen!