Fünf Tage Entspannung – Teil 3

Fortsetzung von:

Mein Schwiegerpapa hat uns also Samstag-Vormittag abgeholt.

Vorher habe ich einfach noch die Ferienwohnung geputzt und die Betten abgezogen, die Taschen waren ja auch schnell gepackt  und so konnten wir die Zeit noch gemeinsam am Bootssteg verbringen.

Irgendwie war spontan die Ruhe weg.

Opili war so hektisch und nervös. Was auch immer er hatte, es hat sich negativ auf mich ausgewirkt. Im Auto saß ich hinten – das erste Mal im neun Auto. Ein Renault Scenic … ich weiß nicht, ob es an der Stimmung, der Fahrweise, dem Wetter oder sonstwas lag, aber mir war nicht gut. Ich hab sonst nur Probleme beim Autofahren, wenn ich dabei Landkarten oder Bücher lese. Sehr mysteriös.

Wie auch immer, im Garten haben wir uns dann hingepackt – ich war geschockt, wie hoch das Gras schon wieder war … habe ich doch erst vor 10 Tagen gemäht (AUSZEITTAGE Teil 1 und Teil 2). Ich wünschte mir, dass ich doch auch solch eine Kraft und Geduld hätte, wie Rasen: Sich klein machen lassen und dann einfach wieder neu wachsen. Mir war in dem Moment schon klar, dass ich dieses wieder übernehmen werde – ICH LIEBE RASENMÄHEN!!!

Aber zunächst musste noch das Sonnenverdeck, ein Zelt und die Essecke aufgebaut werden, denn schließlich sollte gleich der GöGa mit den beiden Mädels hier erscheinen.🙂

Pünktlich zum Kaffee waren sie dann auch da, am Abend wurde gegrillt und wir hatten alle ziemlich Spaß. Irgendwann flog ein roter Luftballonhaufen daher und landete im angrenzenden Feld … die Kinder sind ihn holen gegangen … da hatte wohl jemand geheiratet. Leider war absolut keine Karte am Schnurende zu finden, so dass wir leider nicht wusste, woher es kam. Ich hätte sehr gerne geantwortet.

Am Sonntag starteten wir dann mit einem Frühstück im Freien, … ich liebe es!!! Nach einem kleinen Spaziergang musste ich mich aber ins Auto schwingen, denn meine Schwester sollte in Berlin-Tegel landen und ich wollte sie nach Hause fahren.

Die Fahrt war super, bis auf einen wirklich sehr langen Stau rund um Dresden.

Schnell hier und da einige Besuche abgehalten und dann ab ins Bettchen.

 

5 thoughts on “Fünf Tage Entspannung – Teil 3

  1. So herzig, die Fotos…. 3 Kinder sind mit Sicherheit anstrengend… hinten im Auto wird einem wesentlich schneller übel als vorn…kann ein Lied davon singen…und am Jochpass (nur 6km) muss ich selbst vorn oft Reisekaugummis nehmen.
    LG
    Ute

  2. Vielleicht braucht dein Mann gerade ein neues Auto…wer weiß *lach*.
    Verstehe dich schon, ist mit dreien ziemlich anstrengend und dann gehst du auch noch arbeiten…puhh.Hut ab !!

  3. Pingback: Fünf Tage Entspannung – Teil 4 (Ende) | winnieswelt

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