Fünf Tage Entspannung – Teil 2

Fortsetzung von … Fünf Tage Entspannung – Teil 1

←Was glaubt man, wenn man ein solches Bett morgens 7 Uhr neben sich findet???

Sohnemann war plötzlich ein anderer heute. Lieb, nett, fleißig, höflich, zuvorkommend, selbständig, umsichtig, … Er macht sonst nur sehr selten alleine sein Bett, sich ohne Gezeter anziehen kommt der Häufigkeit einer Sonnenfinsternis nahe, vom Zähne putzen und Waschen wollen wi mal gar nicht reden. Freiwillig den Tisch decken und Tee machen??? WEN HABE ICH DENN MITGENOMMEN?

Liebevoll hat er mich geweckt und mir sogar noch Zeit zum bummeln gegeben – in der Zeit hat er den Tisch eine Etage höher gedeckt. Als ich im Bad verschwunden bin, hat er MEIN BETT gemacht .
UNHEIMLICH.
UNHEIMLICH SÜÜÜÜÜÜÜSS.

Morgens habe ich dann einen frischen Zitronenmelissentee gebrüht – er trinkt sonst nie so gerne Tee – hat sich freiwillig seine Medizin geben lassen und sogar noch mit den Tisch abgeräumt … alles ohne einmal nach dem Fernseher zu fragen, …

Hier nun einige Impressionen von unserem Tag:

Der Onkel hat sich an diesem Tag einfach ziemlich raus gehalten und so musste ich den Sohnemann bespaßen – es war soooooooooooo anstrengend aber auch wunderschön.

Ganze dreimal musste ich mit dem alten Tretboot raus auf den See. Da Sohnemann zu kurze Beine hat, blieb das Treten an mir hängen, … Mission: EINFANGEN DER GRÜNEN BOJE! Die Sonne hatte es doch noch heraus geschafft und verschaffte mir einen herrlichen Sonnenbrand (durch den kühlen Wind waren die Strahlen nicht so bemerkt worden). Am Nachmittag gab es dann frischen Rhabarberkuchen mit Pudding – saulecker, davon habe ich gewiss 10 Stückchen verdrückt.

Ball spielen, Yoga, Tretboot fahren, angeln, frische Luft den ganzen Tag lang, kein Mittagsschlaf, … hatte uns dann ganz schön fertig gemacht, … am Abendbrotstisch hat der Kleine nur noch eine halbe Stulle essen können (wegen der Medizin) und ist dann, genauso wortlos und artig ins Bett gegangen – keine 5 Minuten hats gedauert, dass er schlief.

Nur einen einzigen Ausrutscher gab es am Tag, … dieser ging leider total ins Wasser, … einmal im 13°C kaltes Seewasser gerutscht isser, weil er nicht hören wollte, … tja, … PECH.

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7 Kommentare zu “Fünf Tage Entspannung – Teil 2

  1. Pingback: Fünf Tage Entspannung – Teil 4 (Ende) | winnieswelt

  2. Pingback: Fünf Tage Entspannung – Teil 3 | winnieswelt

  3. Ach liest sich das schön! Und es war mit Sicherheit schön, das sieht man den Fotos an. 🙂 ♥
    Und der Ausrutscher ins Seewasser ist doch kein Beinbruch, solange Sachen zum wechseln in der Nähe sind. Beim nächsten Mal überlegt sichs Sohnemann sicher, ob er wieder zum Eisbader werden will. 😉
    LG
    Ute

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