Archiv | 14. April 2012

krass, …

… ich weiß es zwar schon ziemlich lange, aber dennoch ist es immer wieder interessant sich dieses ins Gedächtnis zu rufen:

Quelle: yahoo/lifestyle

Zucker hat viele Namen
Doch die tägliche Zuckerzufuhr zu reduzieren ist nicht so leicht. Das Problem: Neben der handelsüblichen Bezeichnung „Zucker“ (für den Zweifachzucker Saccharose aus Frucht- und Traubenzucker) gibt es eine ganze Latte anderer Namen für den Energielieferanten. Antje Gahl von der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ erklärt die Unterschiede:

Glucose / Dextrose: Traubenzucker, der zum Beispiel in Lactose oder Haushaltszucker vorkommt

Stärkesirup / Glucosesirup / Maltosesirup: Zucker, der nicht aus Zuckerrüben oder —rohr gewonnen, sondern industriell aus einfacher Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke hergestellt wird

Fruchtsirup: dickflüssige Zubereitung aus Fruchtsaft, -konzentrat oder Obst, der Zucker zugesetzt wird

Karamellzuckersirup:
handelsüblicher Zucker, der karamellisiert und in Wasser gelöst wurde

Invertzucker / Invertsirup: Gemisch aus Frucht- und Traubenzucker, das von Natur aus in Honig enthalten ist

Maltose: Malzzucker, der aus Traubenzuckerbausteinen besteht und zum Beispiel in der Maische von Bier und Branntwein sowie in Stärkesirup vorkommt

Lactose: Milchzucker, der in Milch und vielen Milchprodukten vorkommt

Fructose: Fruchtzucker, der natürlicherweise in Obst und Honig vorkommt, aber auch Bestandteil von Haushaltszucker ist

Natürliche Fruchtsüße: nahezu neutral schmeckende, süße Extrakte die aus Äpfeln, Birnen oder Trauben gewonnen werden und ernährungsphysiologisch mit dem Haushaltszucker gleichzusetzen sind

… na dann, auf zum wochenendlichen Kuchenbacken! … oder versucht es doch einfach mal mit rohen/veganen Kuchen!!!